Tuesday, February 13, 2007

Whitsundays - Sailingcruise


Mit dem Nachtbus ging es nach Whitsunday. Auch Mama hat 11 Stunden Busfahren gut ueberstanden. Sieht doch ganz gemuetlich aus.









Unsere erster Stop auf dem Segelturn war Whiteheaven Beach. Einem traumhaftem Strand mit weissem Sand und kristallklarem Wasser.














Fleissig bei der Arbeit. Die Crew hat die Segel gehisst , als Wind aufkam.

Zum Schnorcheln und Schwimmen musste man leider Anzuege anziehen, da viele giftige Tierchen im Wasser sein koennen.

Unsere Koje, die wirklich winzig war.
Da die Klimaanlage nicht ging und es
unertraeglich heiss war haben wir
an Deck geschlafen












Sonnenuntergang am Great Barrier Reef.



Dann finf es auch bei diesem Trip an zu regnen.


und es hat auch leider nicht mehr aufgehoert. Folge war, dass wir letztendlich am Flughafen eingeschlossen waren, da alles komplett ueberschwemmt war. Haben dort ein paar schoene Stunden und ne Nacht auf dem Boden verbracht...



Am naechsten morgen kam das Rote Kreuz und hat Fruehstueck gebracht.







Da keine neuen Urlaubsgaeste eingeflogen werden durften hat unsere Airline netterweise ein leeres Flugzeug geschickt, um uns auszufliegen. Wir haben uns alle wirklich riesig gefreut.






Vom Flieger hatte man dann eine gute Aussicht auf das Ausmass der Ueberschwemmungen.








Wir waren unheimlich froh, als wir dann endlich wieder in Sydney angekommen sind

Fraser Island

Gut in Hervey Bay angekommen habe ich ganz ueberraschend eine Freundin aus Hamburg im Hostel getroffen. Australien ist doch nicht so gross...





Wir haben eine 2 Tagestour nach Fraser Island, eine grosse Sandinsel gemacht. Mit einem Allrad Wagen ging es ueber die holprigen Sandstrassen.






Auf der Insel angekommen haben wir einen Spaziergang durch den Regenwald gemacht. Passend zur Art des Waldes hat es wie aus Eimern geregnet und wir sind klitsch nass geworden.





Weiter ging es zum Maheno Shipwreck, welches dort 1935 durch einen Cyclon gestrandet ist.




Sand, wohin man schaut



Aussicht von Indian Head, einem kleinen Berg, von dem wir eine traumhaften Blick hinunter auf die Insel hatten.





Von hoch oben haben wir sogar Haie und riesige Rochen erspaehen koennen.


Ein Dingo, die dort auf
der Insel in freier
Wildbahn leben










Unser Allrad Bus










Wir hatten uns ein Erfrischung verdient und haben etwas in den Champagne Pools geplanscht. Hier hat man die einzige Moeglichkeit schwimmen zu gehen, da das Meer mit giftigen und gefaehrlichen Tieren verseucht ist.




Uebernachtet haben wir in einem Camp mit luxurioesem Safarizelt



Am naechsten Morgen ging es zum Lake McKenzie, einem See, der hinter einer grossen Sandduene verstaeckt liegt.





Wetter hat leider nicht so gut mitgespielt und es hat mal wieder geregnet! (War trotzdem schoen)






Nach einen kurzen Regenwald walk ging es dann zu einem weiteren See, dem Lake Birrabeen. Mit weissem Sand und kristallklarem Wasser war dies ein schoener Abschluss fuer 2 Tage auf Fraser Island.

Thursday, February 08, 2007

Outback - Ayersrocktour

Von Adelaide aus ging es nach Alice Springs ins Outback. Nichts als trockene Dürre soweit das Auge reicht. Rote Stein- und Lehmwüste. Aber sehr beeindrucken, daher gibt es von diesem Trip jede Menge Fotos.






Von Alice Springs aus waren wir soooooo weit weg von zu Hause...


Alice Springs ähnelt stark einer Geisterstadt. Sehr klein, verlassen und recht schäbig. Die Atmosphäre war ziemlich gruselig.

Sehr außergewöhnlich für Alice Springs war, dass der Todd River Wasser geführt hat. Das letzte Mal war dies in 2000 und somit eine ziemliche Attraktion bei den Einheimischen. Kinder und selbst die Erwachsenen waren im Fluss schwimmen.




Folge des vielen Regens, da dies sehr ungewöhnlich ist, waren dann unter anderem diese...




Von Alice Springs aus, haben wir uns dann auf unsere 3 Tägige Outback Tour begeben. Gleich zu Beginn der Tour standen wir vor dem ersten Problem. Überflutete Straßen...


Leith, unser Guide hat sich dann auf den Weg gemacht und ist durchs Wasser gewatet um zu testen wie tief es denn ist. Das Wasser stand zum Glück nur bis zum Knie hoch und wir konnten durchfahren und unseren Trip fortsetzten.






Der arme Truckfahrer konnte seinen Trip leider nicht fortsetzen.



Als erste Station stand der Kings Canyon auf dem Programm. Wir haben einen 3stündigen Hike gemacht und den Canyon erkundet.






Vorbei an der Lost City...



...ging es dann zum Garden of Eden, der durch den vielen Regen, eine nette Schwimmpause eingeladen hat.





Etwas Erfrischung tat uns allen gut.


Schön erfrischt ging es dann weiter. Entlang an tiefen Schluchten und Steilhängen boten sich tolle Aussichten.





Danach ging es dann schon zum Bushlager, unserem Nachtlager, allerdings mit Hindernissen. Uns ist in voller Fahrt ein Reifen geplatzt. Ist zum Glück nichts passiert, aber die Jungs mussten erstmal noch etwas arbeiten...






Ersatzrad drunter (hat dann doch ne Weile gedauert, es wurde schon dunkel) mussten wir noch schnell Feuerholz suchen, damit wir später nicht ganz im Dunkeln sitzen mussten. Fleißig haben wir alle mit angepackt.


Alles rauf auf den Hänger und erstalicher Weise nichts verloren und mit Holz im Lager angekommen.


Die erste Nacht haben wir im Bushlager geschlafen. Mitten in der Knüste (Bush) auf dem Boden.
War nicht sonderlich erholsam, da es tierisch heiß war und ich aus Angst vor Tierchen (die dort zu Genüge rum gekrabelt sind) mich bis zum Hals in meinem Schlafsack verkrochen habe. Aber schön viele Sterne haben wir gesehen und die Milchstraße war wirklich sehr beeindruckend.

Am nächsten Morgen dann...




Mit der Sonne aufgestanden ging es dann nach einem Frühstück zu den Olgas (Kata Tjuta) ins Valley of the Winds. Der Name des Trecks trifft vollkommen zu, es war ziemlich windig, was bei den hohen Temperaturen sehr angenehm war und traumhaft schön.









Danach ging es dann zum Ayersrock (Uluru) und wir haben uns den Sonnenuntergang angeschaut. War wirklich sehr beeindruckend und eine tolle Atmosphäre.



Zurück im Camp (diese Nacht in einem Camping Area direkt im Ayers Rock National Park)
wurde dann lecker Abendessen geschnibbelt. Erst die Arbeit...




Nach ner kurzen Nacht ging es dann zum Sonnenaufgang. Wir haben verschlafen und gerade noch so geschafft, den Ayers Rock im Morgengrauen zu erreichen.



Mit toller Aussicht vom Anhänger gab es dann dort noch ein Frühstück...


und wir haben dem Tag beim Aufwachen zu geschaut.



Während des Basewalks um den Ayersrock herum, ist die Sonne langsam erwacht.




Der Ayersrock im Profil. Sehr beindruckend. Vorallem die Farbe war so intensiv und schön.


3 Tage ging die Tour ins Outback und wir haben einen kleinen Einblick von der Schönheit und Einzigartigkeit erlangen können.

Wir haben viel über die Natur, Planzen und Lebensweise der Aborigines Erfahren, thanks to Leith again, our awesome guide.


Genau wie der Trip begonnen hat, hat er auch aufgehört. Zurück über das rote Outback...


... in die Zivilisation.